Bei einer Forschungsgruppe in Tübingen wird aktuell an einer RNA-Therapie für bestimmte Formen des Louis-Bar-Syndroms geforscht.
Bisher konnte die Therapie nur bei wenigen Patientinnen und Patienten mit einer bestimmten Unterklasse von AT-Mutationen eingesetzt werden. Es handelt sich also noch nicht um eine allgemein verfügbare Behandlung.
Trotzdem ist es ein wichtiger Forschungsansatz, denn er zeigt, dass neue Wege gesucht werden, um die Ursachen des Louis-Bar-Syndroms gezielt zu behandeln.
Hier geht es zum Artikel über die RNA-Therapie.
Falls du abklären möchtest, ob die Mutation deines Kindes grundsätzlich für diese Therapie geeignet sein könnte, melde dich gerne bei uns. Wir können die Kontaktdaten weitergeben.
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